Free NRW !!!

Die Klettergebiete Nordrhein-Westfalens
und die Sperrungssituation

Die Folge der Sperrungen:  Verdrängung

Nordrhein-Westfalen   
   Attendorn
   Bruchhauser
       Steine
   Dörenther
       Klippen
   Drachenfels
   Externsteine
   Halleluja-
       Steinbruch
   Hönnetal
   Hofermühle
   Hohensyburg
   Isenberg
   Letmather
       Steinbrüche
   Nordeifel
       (Rurtal)
   Stenzelberg
   Stolberg
   Sundern
 

 

Attendorner Gebiet

Kalksteinfelsen und -steinbrüche im Ebbegebirge und Biggetal, zwischen Attendorn und Finnentrop. Alle Felsen liegen in Naturschutzgebieten und sind selbstredend mit einem Kletterverbot belegt.
Gebietsübersicht
  FelsenFelshöheRoutenEinschränkungen
  Ahauser Klippen (am Nordufer des Ahauser Stausees)
  Norwegerturmbis 30 m2ganzjähriges Verbot
  Schwedenturmbis 50 m6ganzjähriges Verbot
  Falkenturmbis 22 m13ganzjähriges Verbot
  Efeuturmbis 14 m7ganzjähriges Verbot
  Melbecker Klippen (im Melbecker Tal, zwischen Melbecke und Trockenbrück)
  Vogelfelsenbis 12 m7ganzjähriges Verbot
  Heggener Steinbrüche (am südlichen und östlichen Ortsrand)
  Hohe Leybis 80 m13ganzjähriges Verbot
  Elberskampbis 30 m24ganzjähriges Verbot
    
 

Bruchhauser Steine

Die Bruchhauser Steine, südlich von Brilon im Sauerland gelegen, sind neben dem Rurtal in der Nordeifel und dem Hönnetal das dritte große Klettergebiet Nordrhein-Westfalens.

Geklettert wurde hier seit mindestens 1930, wobei freiwillig während der Brutzeit des Wanderfalken auf die entsprechenden Wandbereiche verzichtet wurde.

1974 wurden die in Privateigentum sich befindenden Felsen und ihre Umgebung als Naturschutzgebiet ausgewiesen, in dem mit geringen Einschränkungen auch weiterhin geklettert werden durfte. Als das Gebiet 1990 in das Eigentum der Stiftung Bruchhauser Steine überging, wurde umgehend ein totales Kletterverbot ausgesprochen.
Der Bornstein - Foto: P. Steinacker
Wieder einmal waren ausschließlich die Kletterer betroffen, denn Wanderern und Tagestouristen ist das Gebiet weiterhin zugänglich (im Jahr 2000: 75.000 Besucher !) und dürfen auch die Aussicht vom Feldstein genießen. Hinzukommt, daß 2001 ein Weitwanderweg durch das Rothaargebirge eingerichtet wurde, der am Informationszentrum der Stiftung vorbei führt. Eine extra eingerichtete Variante sorgt dafür, dass zahlreiche Wanderer in das Gebiet geleitet werden. Über den Umfang, mit dem für diesen Steig nun Werbung bei den Touristen gemacht wird kann man sich unter www.rothaarsteig.de informieren.

Weitere Infos und Fotos: siehe FOTOGALERIEN
Bornstein - Nordwand
Bornstein - Nordwand
Mit ca. 92 m ist sie die höchste Felswand Nord- deutschlands. Ihr verdankt der Bornstein seinen Ruf unter den Kletterern. Die Begehung einer der Routen ist ein unvergeßliches Erlebnis.
49. Superdirekte (7-/A2) - F. Stratmann & Gef., 1960. Die 3. SL ist noch nicht frei.
50. Alte Direkte (6+) - G. Sander, W. Heckmann, 1959. Klassiker, 130 Klettermeter (!).
51. Via Alcoholica (6+) - C. Knieper & Gef., 1979. Lohnende Freikletterei.
52. Arconciel (6+) - P. Fritschy & Gef., 1980. Luftig, elegant und abwechslungsreich.
52a. Magische Linie (7+) - C. Knieper & Gef., 1985. Rechts der Verschneidungskante, traumhafter Fels (nicht eingezeichnet).
53. Große Verschneidung (6) - S. Markschat, W. Balkenhohl, 1954. Sehr lohnender Klassiker.
- Direkter Ausstieg (6+) - M. Sykora, 1978.
Gebietsübersicht
  FelsenFelshöheRoutenEinschränkungen
  Barry-Nadelbis 10 m2ganzjähriges Verbot
  Bornsteinbis 92 m70ganzjähriges Verbot
  Feldsteinbis 45 m27ganzjähriges Verbot
  Goldsteinbis 60 m41ganzjähriges Verbot
  Lütkensteinbis 25 m21ganzjähriges Verbot
  Oelder Wandbis 25 m6ganzjähriges Verbot
  Ravensteinbis 70 m36ganzjähriges Verbot
  Ravenstein-Vorbaubis 20 m8ganzjähriges Verbot
  Straßenfelsbis 18 m4ganzjähriges Verbot
    
 

Dörenther Klippen

Südlich von Ibbenbüren gelegene Sandsteinfelsen von überwiegend mäßiger Höhe und des öfteren mürber Qualität. Die meisten Felsen befinden sich auf Privatgrund und sind bereits seit längerem von Klettervereinen gepachtet, so daß der Naturschutz hier nur wenige Sperrungen erwirken konnte. Allerdings hat auch ein Gutachten die Vereinbarkeit von Klettern und Naturschutz aufgezeigt. Darüberhinaus sind die meist vom Wald überragten Felsen für Falke und Uhu eher uninteressant, und damit auch für die Vogelschützer, was den Gegenwind wohl glücklicherweise in Grenzen hielt.

Es ist das einzige Klettergebiet in NRW, welches eine differenzierte Regelung aufweist. Die Felsen wurden zoniert, wobei auch z.T. verschiedene Zonen am gleichen Felsen vorhanden sind:
Zone 1
Zone 2
Zone 3
-
-
-
Ganzjähriger Kletterverzicht
Klettern nur auf den vorhandenen Routen, Verzicht auf weitere Erschließungen
Keine Einschränkungen, Neutouren möglich (nach Absprache mit dem Arbeitskreis)
Gebietsübersicht
  FelsenFelshöheRoutenEinschränkungen
  Brumleytalbis m44keine (Zone 3)
  Touristenfelsbis 15 m5keine (Zone 2)
  Hockendes Weibbis 15 m7Verzicht (Zone 1)
  Gotenschluchtbis 20 m16keine (Zone 2)
  Affentalbis 15 m9keine (Zone 2)
  Hausplattebis 25 m5keine (Zone 3)
  Plisseetalbis 25 m27keine (Zone 3)
  Hinkelsteinebis 14 m8Verzicht (Zone 1)
  Rübezahlbis 14 m13Verzicht (Zone 1)
  Lochbis 15 m7Verzicht (Zone 1)
  Wolfsschluchtbis 17 m59keine (Zone 2)
  Schinderbis 13 m10keine (Zone 2)
  Dreikaiserstuhlbis 15 m35keine (Zone 2)
  Siamesischer Zwillingbis 11 m6keine (Zone 2)
  Königsteinbis 15 m19keine (Zone 2)
  Sattelfelsbis 15 m7keine (Zone 2)
  Orpheussteinbis 12 m3keine (Zone 2)
  Osnabrücker Wandbis 25 m27keine (Zone 3)
    
 

Drachenfels

Naturschutzgebiet mit Kletterverbot.
Gebietsübersicht
  FelsenFelshöheRoutenEinschränkungen
  Drachenfelsbis 40 m5ganzjähriges Verbot
    
 

Externsteine

Im Eggegebirge gelegene, mit diversen Treppen, Brücken und Geländern verbaute, altgermanische Kultstätte. Zugleich touristisch stark frequentiertes Kulturdenkmal.
Gebietsübersicht
  FelsenFelshöheRoutenEinschränkungen
  Externsteinebis 40 m10ganzjähriges Verbot
  Ostfelsbis 25 m6ganzjähriges Verbot
    
 

Halleluja-Steinbruch

Beliebter Steinbruch von nur lokaler Bedeutung in der Nähe von Bielefeld.
Gebietsübersicht
  FelsenFelshöheRoutenEinschränkungen
  Halleluja-Steinbruchbis 15 m49keine
    
 
Uhuwand

Hönnetal

Zunächst wurde das ehemals schöne Hönnetal mit einer Talstraße, die in den 60er Jahren zur Bundesstraße ausgebaut wurde, und dann mit einer Eisenbahn- trasse verschandelt. Dazu mußte u.a. auch eine Menge Fels gesprengt werden. Um weitere Sprengungen zu vermeiden boten die Kletterer ihre Hilfe an und gründeten 1967 die Interessensgemein- schaft Hönnetal (IGH). Bis Ende der 70er gab es dann auch keine Probleme mehr, bis der Naturschutz auf den Plan trat und ein Naturschutzgebiet einrichtete. Trotz großen Engagements der IGH wurde 1979 der gesamte nördliche Teil des Tales, vom Sirenenpfeiler bis zur 8. Jungfrau, mit einem Kletterverbot belegt. Dann folgten im Zuge der Schutzgebietsausweitung 1990 Binoler Wand, Messergrat und Feldhofstein. Damit waren auch die letzten höheren Wände und lohnenden Routen gesperrt. Lediglich die kleinen, vergleichsweise unlohnenden Quacken im Süden des Tales sind bis heute offen.
Ende 1995 wurde erneut zugeschlagen und Straßensicherungs- maßnahmen von der Uhuwand bis zur 8. Jungfrau in großem Stil durchgeführt. Ohne Rücksicht auf Vegetation und Vogelwelt wurde der vor den Felsen stehende Wald abgeholzt und diese selbst anschließend mit Beton und massiven Mauerankern versehen. Auch diese Maßnahme konnte von den Kletterern nicht verhindert werden. Und nach wie vor ist nicht auszuschließen, daß das NSG nochmals erweitert wird und somit dann auch die letzten Felsen möglicherweise gesperrt werden. Entsprechende Planungen wurden bereits 1996/97 diskutiert und dürften noch in der Behördenschublade auf bessere Zeiten warten.

Weitere Infos und Fotos: siehe FOTOGALERIEN
Dohlenstein

Gebietsübersicht
  FelsenFelshöheRoutenEinschränkungen
  Binoler Wandbis 40 m9ganzjähriges Verbot
  Messergratbis 35 m5ganzjähriges Verbot
  Feldhofsteinbis 25 m27ganzjähriges Verbot
  Klusensteinbis 50 m6ganzjähriges Verbot
  Sirenenpfeilerbis 50 m5ganzjähriges Verbot
  Uhuwandbis 80 m25ganzjähriges Verbot
  Uhuturmbis 45 m12ganzjähriges Verbot
  Eulenwandbis 15 m2ganzjähriges Verbot
  Tafelsteinbis 18 m2ganzjähriges Verbot
  Kanzelsteinbis 20 m2ganzjähriges Verbot
  Mooswandbis 30 m2ganzjähriges Verbot
  Kreuzturmbis 20 m8ganzjähriges Verbot
  Löwensteinbis 25 m7ganzjähriges Verbot
  Schluchtsteinbis 30 m20ganzjähriges Verbot
  Dohlensteinbis 50 m25ganzjähriges Verbot
  1. Jungfraubis 50 m6ganzjähriges Verbot
  2. Jungfraubis 50 m15ganzjähriges Verbot
  3. Jungfraubis 40 m7ganzjähriges Verbot
  4. Jungfraubis 35 m3ganzjähriges Verbot
  5. Jungfraubis 50 m6ganzjähriges Verbot
  6. Jungfraubis 40 m2ganzjähriges Verbot
  7. Jungfraubis 40 m5ganzjähriges Verbot
  8. Jungfraubis 25 m5ganzjähriges Verbot
  Haustadtfelsenbis 20 m10keine
  Gnombis 10 m5keine
  Waldsteinbis 20 m24keine
  Bärensteinbis 20 m19keine
  Reckenturmbis ? m3Kletterverzicht (brüchig)
  Burschenfelsenbis ? m8keine
  Loch Nässbis ? m3keine
  Kleines Hönnevalleybis ? m14keine
    
 

Hofermühle

Es war einmal ein als wilde Deponie genutzter Steinbruch. Die DAV-Sektion Essen erhielt 1969 von der Krupp AG als Eigentümer die Genehmigung den Steinbruch zu nutzen. Daraufhin wurde von Essener Kletterern ordentlich aufgeräumt, Wege angelegt und Kletterrouten eingerichtet. Ersteres hätten sie besser gelassen, denn es führte zur Ansiedlung seltener Flora und Fauna, so daß sich das Gebiet in ein Biotop verwandelte. Das rief natürlich die Naturschützer auf den Plan, die den Bewuchs als gefährdet erklärten, worauf die Behörden den Steinbruch als Naturschutzgebiet auswiesen - natürlich mit Kletterverbot.

Die Folge war, daß der Steinbruch verwilderte und die seltenen Pflanzen von wucherndem Allerweltskraut, welches die Kletterer vorher immer wieder beseitigt hatten, verdrängt wurden. Die seit dem mit schwerem Gerät regelmäßig und für teures Geld durchgeführten "Pflegemaßnahmen" haben umfassenden Erfolg: Das Unkraut ist danieder, der Rest auch. Eine Zusammenarbeit mit den Kletterern war offenbar nicht gewollt. Stattdessen streiten sich nun Botaniker, Schnecken- und Insektenkundler über den Umfang der Freistellungen und den Umgang mit einzelnen Grünflächen. Die Schärfe der Auseinandersetzungen hält sich bekanntlich allein deshalb in gewissen Grenzen, da man nur gemeinsam auf öffentliche Gelder zugreifen kann. Somit darf also der Steuerzahler auch noch dieses Kasperletheater finanzieren. Das Gebiet, welches mittlerweile mehr einem "Öko-Freilichtmuseum" ähnelt denn einem Naturschutzgebiet ist selbstverständlich bis heute für Kletterer gesperrt.
Gebietsübersicht
  FelsenFelshöheRoutenEinschränkungen
  Hofermühlebis 10 m20ganzjähriges Verbot
    
 
Luftiger Platz mit Aussicht Bester Fels und schöne Linien

Hohensyburg

Das Felsensemble am Südrand von Dortmund, das rund 40 Routen in unteren und mittleren Schwierigkeits- graden aufweist, wurde aufgrund schützenswerter Farne und Moose gesperrt. Wo der von der LÖLF beauftragte Gutachter diese Pflanzen gefunden haben will ist unklar, denn weder in den ehemals bekletterten noch den unbekletterten Bereichen sind diese anzutreffen. Das Betreten der Felsköpfe ist hingegen nicht untersagt, so daß diese von Spaziergängern stark frequentiert werden und entsprechend geschädigt sind. Als "Ausgleichsmaßnahme" wurden dafür sämtliche Umlenkhaken plattgeschlagen und abgeflext.

Weitere Infos und Fotos: siehe FOTOGALERIEN
Gebietsübersicht
  FelsenFelshöhe RoutenEinschränkungen
  Hohensyburg (4 Felsen)bis 15 mca. 40ganzjähriges Verbot
    
 

Isenberg

Der alte Steinbruch bei Hattingen, zwischen Bochum und Wuppertal, befindet sich seit 1976 im Besitz der DAV-Sektion Essen. An Wochenenden und Feiertagen ist von denjenigen, die nicht Mitgliedern in der Sektion sind eine Gebühr zu entrichten. Die Gesteinsqualität ist allerdings nicht überall gut. Weitere Informationen (Benutzerordnung, Fotos, etc.) finden sich auf der Homepage "Klettergarten Isenberg".
Gebietsübersicht
  FelsenFelshöheRoutenEinschränkungen
  Isenbergbis 12 mca. 50keine
    
 

Letmather Steinbrüche

Leider wurden die Steinbrüche von der ehemaligen Betreiberfirma an Naturschützer verkauft, denn diese boten gute Klettermöglichkeiten. Damit auch ja niemand in das "geheiligte" Gelände eindringen kann, wurde ein massiver Zaun mit 2 stabilen Toren errichtet, wodurch jeder potentielle Besucher ausgesperrt bleibt. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen wird das einem militärischen Sperrbereich anmutende Gelände darüber hinaus durch Kontrollgänge uniformierter Mitarbeiter der Biologischen Station Märkischer Kreis bewacht.
Gebietsübersicht
  FelsenFelshöheRoutenEinschränkungen
  Schauwandbis 25 m2ganzjähriges Verbot
    
 
Am Gipfel des Haager TurmsTechnisches Klettern in der Burgwand

Nordeifel (Rurtal)

Sehr gute, ausführliche Informationen zum Tathergang und zum aktuellen Stand der Dinge gibt es beim DAV Köln unter www.klettergarten-nordeifel.de.

Die aktuellen Kletterregelungen können auf den Seiten der Stadt Nideggen nachgelesen werden.
Gebietsübersicht
  FelsenFelshöheRoutenEinschränkungen
  Rote Wandbis 24 m1ganzjähriges Verbot
  Höschturmbis 29 m2ganzjähriges Verbot
  Große Wandbis 20 m2ganzjähriges Verbot
  Maubachturmbis 14 m6ganzjähriges Verbot
  Pfarrer-Stoffels-Turmbis 16 m2ganzjähriges Verbot
  Hochkoppelbis 35 m42ganzjähriges Verbot
  Löwenkopfbis 28 m5ganzjähriges Verbot
  Schlagsteintürmebis 10 m?ganzjähriges Verbot
  Schlagsteinbis 14 m?ganzjähriges Verbot
  Eugeniensteinbis 20 m?ganzjähriges Verbot
  Falkensteinbis 25 m25ganzjähriges Verbot
  Nördliche Kickleybis 25 m29ganzjähriges Verbot
  Südliche Kickleybis 20 m14ganzjähriges Verbot
  Rather Turmbis ? m2ganzjähriges Verbot
  Nördliche Aussichtswartebis ? m3ganzjähriges Verbot
  Bartlingsturmbis ? m2ganzjähriges Verbot
  Bartlingswandbis ? m3ganzjähriges Verbot
  8. Hinkelsteinbis ? m4ganzjähriges Verbot
  Kleine Hinkelsteinebis ? m4ganzjähriges Verbot
  7. Hinkelsteinbis ? m4ganzjähriges Verbot
  6. Hinkelsteinbis ? m?ganzjähriges Verbot
  5. Hinkelsteinbis ? m4ganzjähriges Verbot
  4. Hinkelsteinbis 18 m20ganzjähriges Verbot
  3. Hinkelsteinbis 20 m19ganzjähriges Verbot
  2. Hinkelsteinbis 12 m8ganzjähriges Verbot
  1. Hinkelsteinbis 15 m6ganzjähriges Verbot
  Hindenburgtorbis ? m3ganzjähriges Verbot
  Christinenleybis 25 m80ganzjähriges Verbot
  Nuckelfelsbis ? m5ganzjähriges Verbot
  Obere Felsbarrierebis ? m5ganzjähriges Verbot
  Olympiawandbis ? m4ganzjähriges Verbot
  Überhangswandbis ? m2ganzjähriges Verbot
  Glatte Wandbis 20 m11ganzjähriges Verbot
  Waldgesellenbis 10 m20ganzjähriges Verbot
  Brücker Plattebis ? m?ganzjähriges Verbot
  Wetterfahnenturmbis 14 m7ganzjähriges Verbot
  Riesentorbis 20 m34ganzjähriges Verbot
  Winadifelsbis 22 m8ganzjähriges Verbot
  Hirtzleybis 40 m39keine (Ticket erforderlich)
  Arnoldsleybis ? m5ganzjähriges Verbot
  Zwei Brüderbis 15 m14ganzjähriges Verbot
  Familienglückbis 15 m29ganzjähriges Verbot
  Burgwändebis 45 m90Verbot vom 01.11.-31.08.
  Hager Turmbis 16 m14ganzjähriges Verbot
  Frühstücksturmbis ? m2ganzjähriges Verbot
  Oberer Wegbis 10 m9ganzjähriges Verbot
  Teufelsleybis 20 m17ganzjähriges Verbot
  Eingangsturmbis 10 m2ganzjähriges Verbot
  Waldwandbis 10 m10ganzjähriges Verbot
  Vogelwandbis 12 m18keine (Ticket erforderlich)
  Talwächterbis 20 m18keine (Ticket erforderlich)
  Hintere Wandbis 15 m16keine (Ticket erforderlich)
  Karmuckenwandbis 10 m5keine (Ticket erforderlich)
  Affenfelsenbis 12 m12keine (Ticket erforderlich)
  Aachener Wandbis 12 m12keine (Ticket erforderlich)
  Obstwandbis 12 m16keine (Ticket erforderlich)
  Lionelturmbis 12 m9keine (Ticket erforderlich)
  Castor & Polluxbis 20 m15keine (Ticket erforderlich)
  Aussichtswartebis 18 m16keine (Ticket erforderlich)
  Baumgruppebis 5 m7keine (Ticket erforderlich)
  Effelsleybis 22 m22keine (Ticket erforderlich)
  Wupperleybis ? m6ganzjähriges Verbot
  Schlangenkopfbis ? m4ganzjähriges Verbot
  Schlangentöterbis ? m1ganzjähriges Verbot
  Kaminwandbis ? m1ganzjähriges Verbot
  Nördl. Zentralfelsbis ? m1ganzjähriges Verbot
  Südl. Zentralfelsbis ? m3ganzjähriges Verbot
  Buschwandbis 15 m9ganzjähriges Verbot
  Frankensteinbis ? m?ganzjähriges Verbot
  Mönch & Nonnebis 20 m18ganzjähriges Verbot
  La Stradabis ? m2ganzjähriges Verbot
  Krefelder Hüttenfelsbis 17 m16keine (Ticket erforderlich)
  Hondjesplattebis ? m2ganzjähriges Verbot
  Kreuzturmbis ? m4ganzjähriges Verbot
  Durchschlupfturmbis ? m3ganzjähriges Verbot
  Nasenturmgratbis ? m2ganzjähriges Verbot
  Doppelkaminturmbis ? m3ganzjähriges Verbot
  Deckelturmbis ? m2ganzjähriges Verbot
  Hundsleybis ? m?ganzjähriges Verbot
  Raffelsleybis ? m11ganzjähriges Verbot
  Jufferleybis 20 m17ganzjähriges Verbot
  Amphittheaterbis 15 m10ganzjähriges Verbot
  Breidelsleybis ? m10ganzjähriges Verbot
  Große Wandbis 35 m52ganzjähriges Verbot
  Niedrige Wandbis 12 m8ganzjähriges Verbot
  Engelsleybis 25 m14ganzjähriges Verbot
  Kamelhöckerbis 10 m1ganzjähriges Verbot
  Frühstücksfelsbis 8 m6ganzjähriges Verbot
  Fuchsleybis 16 m19ganzjähriges Verbot
  Lippleybis 25 m14ganzjähriges Verbot
  Großer Amboßbis 20 m4ganzjähriges Verbot
  Heidkopfbis 12 m2ganzjähriges Verbot
  Pfannkuchenbis 8 m5ganzjähriges Verbot
  Helmhöhlenfelsbis 10 m7ganzjähriges Verbot
  Verborgene Wandbis 9 m1ganzjähriges Verbot
  Die 3 Türmebis ? m17ganzjähriges Verbot
  Adam & Evabis 12 m11ganzjähriges Verbot
  Türmchenbis 10 m2ganzjähriges Verbot
  weitere 69 Felsenbis 21 munbeklettertganzjähriges Verbot
    
 

Stenzelberg

Alter Steinbruch bei Königswinter. Klettern war über diverse Jahre nur noch den Mitgliedern der DAV-Sektionen Bonn und Siegburg erlaubt, und zwar nur an bestimmten, genau festgelegten Tagen und in ebensolchen Bereichen. Im Frühjahr 2005 wurde dann auch dieses Gebiet völlig gesperrt, womit diese Sonderregelung ebenfalls Geschichte war.
Gebietsübersicht
  FelsenFelshöheRoutenEinschränkungen
  Stenzelbergbis 15 m80ganzjähriges Verbot
    
 

Stolberger Steinbrüche

Bei der Unterschutzstellung der stillgelegten, zwischen Aachen und Düren sich befindenden Kalksteinbrüche wurde eine klettersportliche Nutzung gar nicht erst in Erwägung gezogen, obwohl gleichzeitig die Sperrung der Naturfelsen im Rurtal der Nordeifel erfolgte.
Gebietsübersicht
  FelsenFelshöheRoutenEinschränkungen
  Stolberger Steinbrüchebis ? m?ganzjähriges Verbot
    
 

Sunderner Steinbruch

Stillgelegter Steinbruch bei Sundern, der ansprechende Reibungsklettereien auf einer geneigten Schichtfläche bietet.
Gebietsübersicht
  FelsenFelshöheRoutenEinschränkungen
  Sunderner Steinbruchbis 50 m2ganzjähriges Verbot